Headhaunter

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Begriff aus der Personalberatung

Headhunter, ein Begriff der aus dem Englischen kommt und wörtlich übersetzt „Kopfjäger“ heißt. Doch der Begriff Headhunting klingt bedrohlicher, als er eigentlich ist. Mittlerweile ist es ein geläufiger Begriff für die gezielte Personalsuche und mit „Headhunter“ ist ein Personalberater für die Direktansprache, auch genannt Executive Search Berater, gemeint. Dieser wird von Unternehmen beauftragt, einen ganz bestimmten Kandidaten für eine Position zu finden. Doch wann wird er benötigt und was genau steckt hinter dem Beruf des Headhunters?

Warum die Detektei Onusseit als Headhaunter beauftragen?

Sucht ein Unternehmen neue Mitarbeiter, wird üblicherweise eine Stellenanzeige in einer Jobbörse veröffentlicht. Daraufhin warten Arbeitgeber ab, bis sich qualifizierte Bewerber gemeldet haben und wählen dann den richtigen Kandidaten unter ihnen aus. Wenn jedoch ein ganz bestimmtes Profil für eine gewichtige Position gesucht wird, z. B. eine Führungskraft, dann genügt diese Art der Mitarbeitersuche nicht mehr. Umso spezieller die Position und die Anforderungen, desto weniger Menschen kommen für diesen Job infrage und desto schwieriger ist es, die richtige Person unter ihnen zu finden. Unternehmen können es sich dann weder leisten, die Bewerbung des richtigen Kandidaten abzuwarten, noch können sie das Risiko einer Fehlbesetzung eingehen. Die Lösung: Ein professioneller Headhunter!

 

Unsere Tätigkeit als Headhaunter

In einem ausführlichen Beratungsgespräch findet der Headhunter heraus, welche Persönlichkeit sein Kunde sucht und welche Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen und Charaktereigenschaften für die Position besonders wichtig sind. Darauf basierend erstellt er ein detailliertes Anforderungsprofil. Die „Jagd“ kann beginnen.

In der heutigen Zeit gehen Headhunter fast ausschließlich online auf die Pirsch. Ihre Jagdreviere heißen XING, LinkedIn, YPO oder – in einigen Fällen – auch facebook. Zudem nutzen sie ihr persönliches Netzwerk, das sie sich während ihrer Laufbahn als Headhunter aufgebaut haben. Hat ein Headhunter einen passenden Kandidaten erspäht, kommt es zum persönlichen Kontakt. Dieses Verfahren wird Direct Search, Executive Search oder auch Direktansprache genannt. Für gewöhnlich befinden sich die angesprochenen Kandidaten gerade in einem festen Arbeitsverhältnis und sind daher nicht direkt verfügbar. Außerdem hat nicht jede/r von ihnen Interesse an einem neuen Job. Um die Kandidaten von einem Jobwechsel zu überzeugen, sind stichhaltige Argumente und viel Fingerspitzengefühl gefragt. Nicht selten braucht ein Headhunter mehrere Anläufe, bis er Kandidaten findet, die sowohl interessiert als auch qualifiziert sind. Absolute Diskretion hat bei seiner Suche oberste Priorität. Die besten Profile stellt der Headhunter seinem Auftraggeber vor. Er koordiniert nun die Vorstellungsgespräche und steht beiden Parteien beratend zur Seite.

 

Vergütung

Die Honorare von Personalberatern und Headhuntern können nicht pauschalisiert werden, denn sie bemessen sich in der Regel am Jahreszielgehalt der vermittelten Kandidaten. Der Prozentsatz variiert je nach Umfang und Schwierigkeitsgrad der Suche. Zu den Faktoren, die dies beeinflussen, zählen z. B. die Karrierestufe, die Position, die Branche, das Land und die Region. Üblicherweise werden Honorarsätze zwischen 20 % und 30 % vereinbart. Auch gehaltsunabhängige Fest- oder Mindesthonorare sind im Headhunting nicht unüblich. Im Executive Search für sehr hochrangige Führungskräfte können die Honorarsätze über die 30 % steigen.